Einbruchschutz fürs Eigenheim fördern lassen? Aber sicher!

Sparen beim Einbruchschutz fürs Eigenheim

Urlaubszeit ist Einbruchszeit. Eigenheimbesitzer machen sich im Sommer deshalb besonders viele Gedanken um das Thema Sicherheit – und das aus gutem Grund. Denn die Angst, dass unbefugte Personen sich Zutritt zum Haus verschaffen, während man sich am anderen Ende der Welt aufhält, ist groß.

Wer sich im Urlaub entspannt zurücklehnen und sein Zuhause auch im Alltag bestmöglich geschützt wissen will, dem stehen auf dem Gebiet der Sicherheitstechnik modernste Technologien und durchdachte Anwendungen zur Verfügung. Was viele nicht wissen: Beim Kauf von Einbruchschutzsystemen kann man sogar richtig sparen – die Förderkonzepte von Bundesinnenministerium und KfW machen’s möglich. Wie genau die Bezuschussung von Maßnahmen zum Einbruchschutz funktioniert und welche Systeme förderfähig sind, erklärt Ihnen das Team der ModiTech Service GmbH, Ihr starker Partner für Sicherheitstechnik in Chemnitz und Sachsen.

Einbruchschutz wirkt: Deshalb lohnt sich die Nachrüstung

Die Einbruchstatistik in Deutschland zeigt bereits das zweite Jahr in Folge einen Rückgang der erfolgreichen Einbrüche bei gleichzeitig steigender Aufklärungsquote – ein erfreulicher Trend, der nicht zuletzt den immer leistungsfähigeren Technologien im Bereich Sicherheitstechnik zuzuschreiben ist. Die mehr als 200.000 Wohneinheiten, die mithilfe von Investitionszuschüssen ihren Sicherheitsstandard verbessern konnten, haben dazu ganz sicher auch ihren Beitrag geleistet.

Seit 2015 werden Maßnahmen, die dem Einbruchschutz in Bestandsgebäuden dienen, vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) in Zusammenarbeit mit der KfW unterstützt. Förderfähig sind dabei sowohl mechanische Sicherungen (z. B. Nachrüstsysteme für Fenster & Eingangstüren) als auch elektronische Systeme wie Alarmanlagen, Gegensprechanlagen, Beleuchtungs- und Videoüberwachungssysteme. Durch den gezielten Einsatz dieser Systeme lässt sich der Sicherheitsstandard von Haus und Grundstück deutlich erhöhen. Wer sein Eigenheim auch unterwegs immer im Blick haben und über jede ungewöhnliche Aktivität informiert werden will, kann zusätzlich auf leistungsstarke Smart-Home-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion setzen.

So funktioniert’s: Voraussetzungen und Umfang des Investitionszuschusses

Bei der Nachrüstung von Sicherheitstechnik zur Erhöhung des Einbruchschutzes an Bestandsimmobilien werden folgende Produkte und Systeme durch KfW und BMI gefördert:

Fensterschloss
  • Fenster mit abschließbaren Griffen, Rollläden und Fenstergittern
  • einbruchhemmende Türen mit Sperrbügeln, speziellen Zylindern, Schutzbeschlägen und Schließblechen
  • Alarmanlagen für den Innen- und Außenbereich
  • Bewegungsmelder
  • Außenbeleuchtung, Fenster- und Türbeleuchtung
  • Bild- und Gegensprechanlagen, Videokameras
  • Weitwinkelspione

Die Förderung richtet sich im Speziellen an Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten. Aber auch Mieter sind grundsätzlich förderberechtigt.

Der maximale Investitionszuschuss für die Erhöhung der Einbruchsicherheit beträgt 1.600,– €, wobei die ersten 1.000,– € mit 20 %, alle weiteren Kosten mit 10 % gefördert werden. Bei einer Investitionssumme von 5.000,– € ergibt das beispielsweise einen Zuschuss in Höhe von 600,– €. Seit die Mindestinvestitionssumme auf 500,– € herabgesetzt wurde, können auch Maßnahmen von geringem Umfang gefördert werden.

Hinweis

Wichtiger Hinweis: Sämtliche durch die Förderung unterstützte Arbeiten sind zwingend durch ein Fachunternehmen des Bauhandwerks durchzuführen. Als erfahrener Dienstleister im Bereich Sicherheits- und Überwachungstechnik ist die ModiTech Service GmbH dazu natürlich berechtigt. Gern stehen wir Ihnen für eine erste unverbindliche Beratung zur Verfügung.

Eine Kombination mit anderen Förderprogrammen (z. B. mit der Programmfamilie „Energieeffizient Bauen und Sanieren“) ist möglich. Für eine Maßnahme kann aber jeweils nur eine Fördermöglichkeit in Anspruch genommen werden. Über den Investitionszuschuss hinaus haben Eigenheimbesitzer auch die Möglichkeit, für die Durchführung von Einbruchschutzmaßnahmen einen besonders zinsgünstigen Kredit aufzunehmen.

Die Antragstellung muss unbedingt vor Beginn der Nachrüstungsarbeiten erfolgen – seit November 2016 geht das auch ganz unkompliziert über das Zuschussportal der KfW.

Das Wichtigste zur Förderung von Einbruchschutz auf einen Blick:

Zuschusshöhe

max. 1.600,– € (gestaffelter Zuschuss: 20 % der ersten 1.000,– €, 10 % aller weiteren Kosten)

Gültig für

Nachrüstungsarbeiten an Bestandsgebäuden

Förderfähige Arbeiten

  • einbruchhemmende Türen und Tore nach DIN EN 1627
  • Türzusatzschlösser, Querriegelschlösser, Kastenriegelschlösser
  • Einbruchhemmende Gitter, Klapp-/Rollläden, Lichtschachtabdeckungen
  • Beleuchtungssysteme
  • Einbruch- und Überfallmeldeanlagen
  • Gefahrenwarnanlagen
  • Smarthome-Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion

Förderberechtigte Personen

  • Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern mit max. zwei Wohneinheiten oder einer Wohnung
  • Ersterwerber eines sanierten Eigenheims
  • Wohnungseigentümergemeinschaften aus Privatpersonen
  • Mieter

Minimale Investitionssumme

500,– €

Maximale Investitionssumme

15.000,– €

Antragstellung

vor Baubeginn via KfW-Zuschussportal

Jetzt nachrüsten: Ihr Weg zum sicheren Zuhause beginnt mit ModiTech

Damit die Investitions- und Fördersumme sinnvoll angelegt ist, bedarf es präziser Planungs- und Projektierungsarbeit. Denn nur, wenn alle Komponenten an Ihren individuellen Bedarf angepasst und aufeinander abgestimmt sind, wird der Sicherheitsstandard Ihres Eigenheims tatsächlich erhöht. An diesem Punkt kommen wir ins Spiel: Als erfahrener und serviceorientierter Dienstleister in Sachsen unterstützen wir Sie bei der Auswahl der am besten geeigneten Komponenten und Systeme, übernehmen die gesamte Installation und stehen Ihnen auch nach Abschluss aller Arbeiten sachkundig zur Seite.

Sie haben Fragen zum Thema Einbruchschutz oder dem Förderprogramm der KfW? Sprechen Sie uns an! wir kennen die Antwort auf jede Sicherheitsfrage.

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